Übung der Stille
Innehalten. Wahrnehmen, was gerade da ist. Spüren und beobachten: Gedanken und Impulse kommen und gehen. Und immer wieder neu zurückkehren, zum Körper, zum Atem, ins Spüren. Ganz gegenwärtig sein: hier und jetzt, in diesem Augenblick.
Achtsamkeit und Verantwortung
Die wissenschaftliche Forschung zur Achtsamkeit zeigt vielfältige positive Wirkungen, weist aber auch darauf hin, dass meditative Praxis mit belastenden Erfahrungen verbunden sein kann, insbesondere bei intensiven Meditationsübungen.
Die Teilnahme an meiner „Übung der Stille“ ist freiwillig und kann jederzeit, auch während der Meditation, unterbrochen werden. Bei psychischen Erkrankungen, traumatischen Erfahrungen oder akuten seelischen Belastungen kann es sinnvoll sein, vor der Teilnahme ärztlichen oder psychotherapeutischen Rat einzuholen.
Meine Angebote dienen der Achtsamkeit, Besinnung und Selbstfürsorge. Sie ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
